Lena-Kathrin Buschmeier

Hebamme

85737 Ismaning
0176 - 64 04 82 42
lenabuschmeier-hebamme [at] gmx.de

 

Die Schwangerschaft

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Hilfe bei Schwangerschaftsbeschwerden

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In den meisten Schwangerschaften treten keine Beschwerden auf.
Wenn sie jedoch trotzdem auftreten, können sie lästig und unangenehm sein.
Zum Glück lassen sich viele der genannten Beschwerden gut lindern / heilen.

Übelkeit & Erbrechen

können gleich zu Beginn der Schwangerschaft auftreten und bis zur 12 Schwangerschaftswoche bestehen bleiben.
Hier gibt es verschiedene Ausprägungen: von der leichten morgentlichen Übelkeit bis hin zum ständigen Erbrechen (Hyperemisis gravidarum).
Je nach Schwere der Beschwerden, ist es ratsam die Hebamme oder den Gynäkologen aufzusuchen. Bei leichten Fällen kann die Hebamme mit Hilfe von Akupunktur, Ernährungsberatung und Homöopathie gut helfen.

Hämorrhoiden

sind Krampfadern im Anusbereich, welche in der Schwangerschaft nicht selten vorkommen. In den meisten Fällen sind sie nicht weiter störend.
Wenn sie jedoch brennen, jucken und stark schmerzen, gibt es verschiedenste Möglichkeiten dies zu lindern:
- ausreichend viel trinken,
- gut auf die Ernährung zu achten, damit der Stuhlgang weich bleibt,
- auf Intimhygiene nach dem Toilettengang achten ( mit Feuchttüchern reinigen)
- zudem helfen Salben (Hamamelis) und kühle Kompressen (Quark).
Bei anhaltenden starken Beschwerden sollten Sie immer die Hebamme oder den Arzt kontaktieren.

Sodbrennen

Das Brennen im Magen und Speiseröhre entsteht durch die Produktion von überschüssiger Magensäure.
Hier hilft es:
- wenn Sie gut auf Ihre Ernährung achten,
- häufig kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt zu sich nehmen und langsam essen.
- Das Trinken von Fenchel- und Anistee stärkt den Magen.
- Zudem lindert das Essen von Nüssen (Vorsicht bei Allergikern),
- Trinken von Milch / Sahne oder
- die Einnahme von säurebindenden Medikamenten das Sodbrennen.
Zudem kann die Akupunktur hier sehr hilfreich sein.
Verstärkt werden die Beschwerden durch Kaffee, Schwarztee, Zigaretten, Raffinadezucke und, scharfes, stark gewürztes Essen.

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Wadenkrämpfe

treten sporadisch auf und können mit einer speziellen Ernährung gut gelindert werden.
Achten Sie darauf, genügend Magnesium und Kalzium zu sich zu nehmen. Diese finden man in Nüssen, Aprikosen, Bananen, Spinat, Sojabohnen, Naturreis, Vollkorn Haferflocken, Amaranth.

Krampfadern

20-50% aller Schwangeren sind davon betroffen. Viele Schwangere leiden dann unter müden schweren müde, schwere Beine mit starker Venenzeichnung, was manchmal schmerzhaft sein kann.
Lindern kann man dies durch:
- regelmäßiges Hochlegen der Beine,
- Schwimmen, Gymnastik,
- regelmäßige Spazierengänge
- und kalte Kniegüsse.
Bei sehr ausgeprägten Krampfadern informieren Sie immer Ihre Hebamme und Arzt.
Das Tragen von Kompressionsstrümpfen könnte erforderlich sein.

Schwangerschaftsstreifen

Sie treten meist gegen Ende der Schwangerschaft auf und sind von der Hautbeschaffenheit der Frau abhängig.
Es gibt keine sichere Methode diese zu verhindern, jedoch kann man durch gute Hautpflege (Cremes, Öle) und eine kleine Massage (leichtes Zupfen an der Haut) die Durchblutung steigern und so versuchen, dem entgegen zu wirken.
Wenn einmal Streifen (Striae) aufgetreten sind, gehen diese nicht mehr weg.
Sie verblassen und werden zu hellen, narbigen Strukturen an Bauch, Beinen oder Po.

Verstopfung

Hier hilft viel Bewegung, Spaziergänge, Schwimmen.
Zudem auf die Ernährung achten:
- Müsli, Vollkornprodukte, Trockenpflaumen,
- 1-2 Gläser Sauerkrautsaft am Tag (Achtung Blähungen).
- Viel trinken ( 2-3 Liter am Tag).
Der Konsum von Zucker, Weißmehlprodukten und Schokolade fördern die Verstopfung (Obstipation)

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Ödeme

Sind physiologische Wasseransammlungen und treten bei rund 40 % aller Schwangeren in Händen, Gesicht und Beinen auf.
Helfen kann hier
- das regelmäßige Hochlegen der Beine,
- lauwarme Fußbäder mit Meersalz,
- eiweißreiche Kost (Milchprodukte, Fisch, Fleisch)
- Akupunktur.
- Keine Salzreduktion (wie früher häufig empfohlen wurde)
Bei sehr rascher, starker Gewichtszunahme mit Ödemen immer den Arzt und die Hebamme informieren!
Es kann die Gefahr einer Präeklampsie oder Eklampsie bestehen!

Rückenschmerzen

treten meist in den letzten Schwangerschaftswochen auf. Gründe können eine falsche Körperhaltung, das hormonbedingte Auflockern des Iliosakralgelenkes und / oder der stark beanspruchten Gebärmutterbänder sein.
Abhilfe schaffen
- Wärme,
- Massagen und
- Einreibungen (Arnikasalbe, Tigerbalsam).
- Zudem Gymnastik zur Stärkung der Rückenmuskulatur
- Schulung der Haltung.
Bei anhaltenden Beschwerden Hebamme und Arzt informieren, da Rückenschmerzen auch mit Wehen oder Nierenbeckenentzündung verwechselt werden können!

Symphysenschmerzen

werden hervorgerufen durch eine hormonellbedingte Auflockerung der Symphyse in den letzten Schwangerschaftswochen.
Lindern kann hier die
- generelle Schonung evtuell Bettruhe,
- Zufuhr von Kalzium und
- bei stärkeren Beschwerden das Tragen eines orthopädischen Mieders.
Informieren Sie immer Ihre Hebamme und Ihren Arzt!
Gegebenenfalls eine gute Physiotherapeuten-Praxis aufsuchen.

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Die Schwangerschaftsvorsorge

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Die Gestaltung Ihrer Schwangerschaftsvorsorge muss nicht immer ausschließlich von Ihrem/er Gynäkologen/in durchgeführt werden. Hier ist es möglich diese im Wechsel mit Ihrer Hebamme und Ihres Gynäkologen/in zu gestallten. Durch diese Kooperation haben Sie die Möglichkeit des frühen Hebammen-Kontakts und der medizinischen Versorgung.

Bei der Schwangerschaftsvorsoge werden die Entwicklung der Schwangerschaft, die Gesundheit der Mutter und die normale Entwicklung des Kindes überwacht.

Es wird auf Abweichungen in der normalen Entwicklung der Schwangerschaft geachtet und diese entsprechend durch Fachärzte und Ihre Hebamme betreut und behandelt.

Seit November 2011 biete ich in Kooperation mit Frau Dr. B. Beer
jeden Mittwochvormittag Schwangerenvorsorge in der
Praxis von Frau Dr.B.Beer an.

Terminvergabe bitte telefonisch über die Praxis:

Frau Dr.Birgit Beer
Bahnhofstrasse.24
85737 Ismaning

Telefon: 089 - 96 66 90
Fax: 089 - 96 18 92 08

 

Vorbereitung auf die Geburt

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Ziele der Geburtsvorbereitung sind

- die Begleitung durch die Schwangerschaft
- die Vorbereitung auf die Geburt
- auf das Leben mit dem Neugeborenen
- und auf die neue Familiensituation.

Hierfür kann jede Schwangere mit oder ohne Partner/In einen Geburtsvorbereitungskurs bei einer Hebamme besuchen.

Die Inhalte und Schwerpunkte eines jeden Geburtsvorbereitungskurses sind von der Erfahrung der Hebamme abhängig.

Allgemeine Ziele

 

Die Dammmassage

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Um den Damm gut für die Geburt vorzubereiten, empfiehlt es sich, bereits in der Schwangerschaft damit anzufangen. Ab der 34. Schwangerschaftswoche können sie mit der Massage der empfindlichen Dammregion beginnen.

Die Massage fördert die Durchblutung und steigert die Geschmeidigkeit und Elastizität des Dammgewebes, wodurch einem Dammriss, -schnitt vorgebeugt wird.

Um die Dammmassage so effektvoll wie möglich zu gestallten, massieren Sie 3 - 4 mal in der Woche für 5 bis 10 Minuten die Dammregion.
Hierfür verwenden sie ein naturbelassenes Öl (Mandelöl, Oliveröl) oder ein Dammmassage-Öl.

Wenn Sie Verletzungen an Vagina oder Anus haben oder an einer Infektion (z.B. einer Pilzeinfektion) leiden, warten sie mit der Dammmassage bis diese abgeheilt sind.

Die Massagetechnik

 

Die Akupunktur

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Die Akupunktur wird erst seit wenigen Jahren in der Geburtshilfe angewandt. Jedoch hat sie in der kurzen Zeit schon große Erfolge gezeigt.

Sie kann nicht nur bei verschiedenen Schwangerschaftsbeschwerden (Übelkeit, Ödeme, Ischiasschmerzen etc.) eingesetzt werden, sondern auch zur Geburtsvorbereitung.

Durch die Akupunktur kann der Gebärmutterhals zur Geburt vorbereitet werden. Somit kann die Geburtsdauer in der Eröffnungsphase bis zu 3 Stunden reduziert werden.

Um die optimale Wirkung zu erreichen, sind 4 Sitzungen ab der 36 Schwangerschaftswoche, 1-mal pro Woche nötig.

 

K-Taping

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Seit 1998 wird das Taping erfolgreich in Deutschland angewendet.

Ich kann Ihnen mit einem Tape sofort Linderung verschaffen bei:

aber auch bei

K-Taping ist keine Kassenleistung.