Lena-Kathrin Buschmeier

Hebamme

85737 Ismaning
0176 - 64 04 82 42
lenabuschmeier-hebamme [at] gmx.de

 

Geburt

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Jede Geburt wird durch eine Hebamme geleitet.

Sie begleitet sie auf dem Weg der Geburt und danach.
Sie steht Ihnen zu Seite, unterstützt, hält, berät und untersucht Sie.
Sie dokumentiert und betreut die physiologische Geburt.

Jede Hebamme ist gesetzlich dazu befähig eine Geburt ohne ärztliche Hilfe zu leiten. Sobald die Geburt ärztliche Hilfe benötigt, ist es die Aufgabe der Hebamme dies zu erkennen und einen Arzt hinzuzuziehen.

Die Hebamme bleibt die ganze Geburt bei Ihnen, auch wenn der Arzt anwesend ist. Nach der Geburt hilft sie Ihnen beim ersten Stillen und führt die erste Untersuchung durch.

Zudem sind bereits in vielen Krankenhäusern Hebammen auf der Wochenbettstation und betreuen Sie die 3-5 Tage Ihres Klinikaufenthalts.

Nach der Klinik, oder bei einer ambulanten Geburt betreut Sie Ihre Hebamme zu Hause weiter.

 

 

Geburtsmöglichkeiten

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Sie sollten sich bereits in der Schwangerschaft intensiv mit dem Geburtsort und den damit verbundenen Möglichkeiten auseinandersetzten.
Am besten Sie schauen sich die verschiedenen Kliniken, Geburtshäuser und Hebammenpraxen, welche Geburtshilfe anbieten, an und lassen sich umfangreich beraten, welche Möglichkeiten für Sie geboten werden.

Wichtig ist, dass Sie sich wohl und sicher fühlen.

Nach der Geburt hilft sie Ihnen beim ersten Stillen und führt die erst Untersuchung / U1 des Neugeborenen durch.

Kliniken in München

Geburtshäuser und -praxen in München

 

Geburtspositionen

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Bei einem unkomplizierten Geburtsverlauf sind alle Positionen möglich, die Ihnen bei der Schmerzerleichterung helfen.
Hier sollten Sie immer offen mit Ihrer Hebamme sprechen, sie wird Ihnen helfen und Ihnen sagen, welche Position für das Weiterkommen förderlich ist.

Einschränkungen bei der Geburtsposition gibt es nur durch medizinische Gründe oder durch die Ausstattung der Klinik / des Geburtshauses.

Die verschiedenen Geburtspositionen werden in einen Geburtsvorbereitungskurs ausgiebig von der Hebamme erklärt und zum Teil nachgestellt.

Hier ein paar Geburtspositionen:

 

Schmerzbekämpfung

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Es gibt die verschiedensten Arten der Schmerzbekämpfungen unter der Geburt.
Diese sind je nach Geburtsphase einsetzbar.

Wichtig ist, dass Sie sich in der Geburtsklinik / dem Geburtshaus wohlfühlen!
Dass Sie Ihren Partner oder Ihre Vertrauensperson bei sich haben und eine einfühlsame Hebamme Sie betreut.
Denn wenn Sie sich gut betreut und unterstützt fühlen, werden Sie merken, dass Sie mit den Schmerzen viel besser zurecht kommen.

Wenn jedoch trotz guter Unterstützung ein Schmerzmitte benötigt wird, kann Ihnen die Hebamme die verschiedenen Varianten erklären und je nach Geburtsphase einsetzten.

Es gibt Medikamente zur Schmerzerleichterung (in Form eines Zäpfchens oder einer Infusion).
Zudem kann durch Akupunktur, Homöopathie, Atemtechniken, Geburtspositionen, wärmendes Bad, Aromatherapie und Hypnose geholfen werden.

Wenn dies alles nicht mehr hilft, haben Sie immer noch die Möglichkeit einer Peridualanästhesie (PDA).
Diese wird von einem Anästhesist nach gründlicher Aufklärung und Vorbereitung gelegt und bleibt bis nach der Geburt des Kindes liegen. Erst dann wird sie entfernt.